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09.06.2019KOMM,A - Konzept zur Förderung des Radverkehrs für die Gemeinde Bickenbach
von
Ulrich Friedrich Koch
In Ergänzung zum Radverkehrskonzept des Landkreises Darmstadt-Dieburg vom Dezember 2017 sind folgende Maßnahmen zu planen und sukzessive umzusetzen:

  • Definition folgender zusammenhängender Straßenzüge zu Radverkehrsachsen, die sukzessive fahradfreundlich auszugestalten sind:

    Nord-Süd-Achsen:

    • Karl-Marx-Straße - Carlo-Mierendorff-Straße - Holunderweg - Feldweg (Verbindung zwischen Holunderweg und Auf der alten Bahn) - Auf der alten Bahn - Hartenauer Straße - Im Pflanzgewann

    • Holunderweg - Fliederweg - Gärtnerweg - Bahnhofstraße - Opperweg - An der Laut

    • Sandstraße - Darmstädter Straße - Schulstraße - Erbsengasse (bis zum Sportplatz)

    • Alsbacher Straße - Im Sachsenhausen - Passage westlich Fa. Alnatura - Im Hasengrund (- ggfs. Waldstraße - Waldweg zum Landgasthof westl. B 3)

    Nordwest-Südost-Achsen:

    • Hartenauer Straße - Im Leierhans - Erbsengasse - Waldstraße

    • Am Stellwerk - Bahnhofstraße - Bachgasse - Am Bachwinkel - Schulzengasse

    • Hügelstraße - Beuneweg

    Erläuterung: Die Durchgangsstraßen Darmstädter, Zwingenberger, August-Bebel, Pfungstädter und Waldstraße sind für Verkehrsteilnehmer, die sich auf dem Rad im fließenden Verkehr unsicher fühlen, nicht zu empfehlen. In Tempo 30-Zonen sollte der Radverkehr ohne besondere Schutzstreifen und Maßnahmen auskommen können. Insbesondere radfahrende Kinder speziell auf dem Weg zum Kindergarten und zur Schule, alte Menschen und Menschen mit Handicap benötigen dessen ungeachtet besondere Schutzmaßnahmen in Form von farbig unterlegten Radwegen und Radverkehrsstreifen, Querungshilfen, Abgrenzungen zum motorisierten Verkehr, Neuordnung von Vorfahrtsregeln und ähnlichem mehr.
    Für unsere Gemeinde macht es Sinn, bestimmte Verkehrsverbindungen als durchgängige Radverkehrsachsen zu definieren und nach und nach entsprechend auszuzeichnen und auszubauen. Hierfür schlagen wir ein Netz von Wegstrecken in Nord-Süd und West-Ost-Richtung vor. Zweck dieses Netzwerks ist es, parallel zu den aktuell mit hohem Verkehr belasteten Straßen Alternativen für den Radverkehr anzubieten.


  • Bauliche Maßnahmen / Sanierungen / Markierungen:

    • Obere Hügelstraße (Beuneweg): Fahrbahnsanierung, beidseitige Anlage von Fahrradstreifen



      Erläuterung: Für Schülerinnen und Schüler ist die Obere Hügelstraße (Beuneweg) die Hauptverbindung aus Bickenbach zur Melibokusschule in Alsbach. Über viele Jahre wurde der Radverkehr ab der Einmündung Alsbacher Straße bis zu den Straßenbahngleisen benutzungspflichtig auf der Nordseite der Fahrbahn geführt. Dies führte häufig zu Konflikten mit dem fußläufigen Verkehr und dem Gegenverkehr unter erschwerten Bedingungen, da der Seitenweg durchschnittlich nur 1,5 bis 1,8 Meter breit ist. Vor etwa drei Jahren wurde die Benutzungspflicht für den Radverkehr auf dem Seitenweg aufgehoben, das Fahren darauf aber weiterhin erlaubt.
      Die aktuelle Situation ist sehr diffus: Die alten Radwegmarkierungen sind weiter vorhanden und führen von Bickenbach im Bereich der Einmündung der Alsbacher Straße aus über die Gegenfahrbahn auf den nördlichen Seitenweg. Ein Teil des Radverkehrs findet weiterhin in Gegenrichtung auf dem Seitenweg statt, der andere Teil nutzt die Fahrbahn gemeinsam mit dem motorisierten Verkehr. Diese ist vor allem im Kurvenbereich in sehr schlechtem Zustand, so dass viele PKW auf die Fahrbahnmitte ausweichen. Die Randbereiche in beiden Richtungen sind teilweise tief ausgefurcht, was zur erhöhten Sturzgefahr für den Radverkehr führt. Für einen regelmäßig hoch frequentierten Schulweg ist diese Radwegverbindung im derzeitigen Zustand eine Zumutung. Hier muss die Fahrbahn saniert und ggfs. etwas verbreitert werden. Für den Radverkehr sollten anschließend beidseitig Radverkehrsstreifen abmarkiert werden.
      Für viele Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bensheim ist die Fahrt mit dem Rad zur Straßenbahnendhaltestelle und die Weiterfahrt mit dem Bus eine gute Alternative.


    • Schuldorfweg: Ausbau und Sanierung der Auffahrt, Fahrbahnsanierung (partiell), 'intelligente' Beleuchtung, Ausweisung einer alternativen Befahrung für den landwirschaftlichen Verkehr



      Erläuterung: Dieser Weg dient hochfrequentiert als Schulweg zum Schuldorf, als Verbindung zu den Nachbarorten Jugenheim und Seeheim und als Radwegverbindung von der nördlichen Bergstraße zum Gernsheimer Hafen. Um diese Wegverbindung den Anforderungen entsprechend auszugestalten, ist die Fahrbahn zu verbessern und für eine bedarfsgerechte Beleuchtung zu sorgen. Da der Weg nur zum Teil auf Bickenbacher Gemarkung verläuft, sind hier auch die Nachbargemeinde Seeheim-Jugenheim und der Landkreis gefordert.
      Auf Bickenbacher Seite sind kleine Reparaturarbeiten an der Fahrbahn erforderlich. Dem Vernehmen nach gibt es Einwendungen seitens der Landwirtschaftsbetriebe gegen eine Beleuchtung (die Laternenmasten) wegen der Notwendigkeit, mit überbreiten Nutzfahrzeugen fahren zu können. Dem landwirschaftlichen Verkehr können aber alternative Wege angeboten werden: Südlich des Schuldorfweges liegt nur ein Feld zwischen Weg und Landbach. Dies könnte direkt über die die vorhandene Landbachbrücke angeschlossen werden. Alle nördlich des Schldorfweges gelegenen Felder müssten und könnten von Norden her erschlossen werden.
      Die Ein- und Ausfahrt vom Schuldorfweg müsste so gestaltet werden, dass Querung über und Auffahrt auf die Darmstädter Straße in Höhe der Füßgängerampel an der Einmündung Im Hasengrund verkehrssicher ausgestaltet werden. Immerhin liegt in diesem Bereich auch die Betriebszufahrt zum ehemaligen Alnatura-Gelände. Erforderlich ist eine Verbreiterung und farbliche Markierung des Rad- und Fußwegs, der ja in Gegenrichtung genutzt wird.


    • Jugenheimer Straße / Darmstädter Straße: Verbindungsspange zur B3 / zum Schuldorfweg über 'Im Sachsenhausen' und 'An den Linden'/ehem. Alnatura-Gebäude (zunächst Schaffung von Planungs- und Baurecht)



      Erläuterung: Diese Spange ist Teil der von uns vorgeschlagenen östlichsten Radverkehrsachse in Nord-Süd-Richtung. Der Wegabschnitt an der Südwestecke des zuletzt von Alnatura genutzen Gebäudes gehört zum Betriebsgelände und kann aktuell nicht durchfahren werden. Dieser Abschnitt ist aber eine notwendige Ergänzung zur Erschließung des östlichen Siedlungsgebietes jenseits der Einmündung der Jugenheimer in die Darmstädter Straße. Sowohl für den Quell-/Zielverkehr Schule/Kita Sonnenland als auch den Friedhof wird eine Umfahrungsmöglichkeit östlich der für den Radverkehr gefährlich und unübersichtlichen Einmündung Jugenheimer in die Darmstädter Straße benötigt. Sie muss durch entsprechende Bauleitplanung planerisch abgesichert werden.
      Im Zug der Nachfolgeregelung für den Alnatura-Betrieb war dies auf unsere Initiative hin bereits Thema in der Gemeindevertretung, leider ohne bei den anderen Fraktionen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

      Siehe KOMM, Aktuell Radverkehrsachse Ost


    • Zwingenberger Ecke August-Bebel-Straße: Anlage eines Fahrradstreifens zum Linksabbiegen in die August-Bebel-Straße



      Erläuterung: Das Linksabbiegen aus der Zwingenberger Straße kommend in die Augus-Bebel-Straße ist hoch gefährlich, weil man 'verkehrsumtost' mitten auf der Kreuzung den Gegenverkehr aus der Darmstädter Straße abwarten muss. Zusätzlich wird häufig zu schnell gefahren. Mitunter gibt es sogar Überholvorgänge durch Autos oder Motorräder rechts an den wartenden bzw. langsam fahrenden Fahrrädern vorbei ebenfall links in die August-Bebel-Straße abbiegend - lebensgefährlich!
      Notwendig ist hier die Anlage eines rot eingefärbten Fahradschutzstreifens für den Linksabbiegerverkehr.


    • Bachgasse: Herstellung von Fahrradstreifen mit Verbundpflaster, Mindestbreite 1 Meter, beiderseits der Fahrbahn [inklusive absolutes Halteverbot zwischen 7.00 und 19.00 Uhr auf der Landbachseite]


    • Erbsengasse zwischen Bachgasse und Am Mühlgraben: Herstellung eines Fahrradstreifens mit Verbundpflaster, Mindestbreite 1,5 Meter



      Erläuterung: Das Kopfsteinpflaster in der Bachgasse und im südlichen Teil der Erbsengasse gehört zum Ortsbild und trägt bei zum Ambiente unserer Ortsmitte.
      Die Befahrbarkeit für den Radverkehr ist allerdings ziemlich eingeschränkt und stellt für unsichere Radverkehrsteilnehmer ein ernstzunehmendes Hindernis dar. In der Bachgasse führt dies -sehr zum Ärger der Fußgänger*innen- zur nicht erlaubten Nutzung des Bürgersteigs auf der Südseite, da das dort befindliche Verbundpflaster angenehmer zu befahren ist.
      Durch Einbau von zwei durchgängigen, schmalen Verbundpflasterstreifen beidseits der Bachgasse und der Erbsengasse südlich der Bachgasse kann hier Abhilfe geschaffen werden. Auf beiden Straßenabschnitten muss dies einhergehen mit einem absoluten Halteverbot wenigstens in der Zeit zwischen 7.00 und 19.00 Uhr.
      Auf der Erbsengasse nördlich der Bachgasse reicht ein solcher Streifen etwas breiter auf einer Straßenseite aus.


    • Querungshilfe Berta-Benz-Straße in Höhe Kläranlage



      Erläuterung: Der größte Teil des Radverkehrs -und des fußläufigen Verkehrs- in den Westteil der Bickenbacher Gemarkung mit den Zielen Gewerbegebiet, Bauhof, Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, Fohlenweide, Erlensee, Hartenauer Hof sowie zu den Nachbargemeinden Hähnlein und Gernsheim führt vorbei am Bahnhofsgebäude unter der Unterführung über die Berta-Benz-Straße. Die Querung von der Straße Am Stellwerk über diese 'Umgehungsstraße' ist äußerst gefährlich, da zu schnell gefahren wird und der Straßenverlauf nicht gut einsehbar ist. Der hohen Gefährdung in diesem Straßenbereich sind besonders die Bewohner aus der Gemeinschaftsunterkunft auf ihrem Weg in Schule und Kindergarten bzw. zum Bahnhof ausgesetzt.
      Zur Verkehrssicherung muss in diesem Bereich der Straßenraum aufgeweitet und eine Verkehrsinsel eingebaut werden.


    • Auflage eines Sanierungsprogramms für die Radwegverbindung nach Gernsheim von der Gemeinschaftsunterkuft für Flüchtlinge über die Fohlenweide, vorbei am Erlensee und dem Hartenauer Hof bis zur Gemarkungsgrenze



      Erläuterung: Eine durchgehend gute Qualität der Radwegverbindung zwischen der Nördlichen Bergstraße und dem Gernsheimer Hafen kommt der ganzen Region zugute. Hier lässt vor allem der Bereich zwischen den Autobahnen A5 und A67 sehr zu wünschen übrig. Bei Begegnungsverkehr und bei Dunkelheit ist das Gefährdungspotential besonders gravierend. Die Fahrbahnbereiche mit Betonplatten sind eine Zumutung.
      Wegen des grenzüberschreitenden Verlaufs dieser Wegeverbindung ist ein koordiniertes Vorgehen mit dem beachbarten Kreis Bergstraße und der Stadt Gernsheim notwendig.


  • Aufarbeitung folgender Feldwege für Radverkehr (schottern-kiesen-verdichten):

    • Weg zwischen Pfungstädter Straße und Erbsengasse südlich der Sportanlagen



      Erläuterung: Dieser Weg hat v.a. als Schulweg, als Verbindung zur Kita Sonnenland und zum Bürgerhaus alternativ zur Waldstraße hohe Bedeutung für Bickenbachs Nordwesten.


    • Weg zwischen Auf der alten Bahn und Südende Holunderweg (Netto-Markt).



      Erläuterung: Diese Wegverbindung ist v.a. als schnelle Verbindung zum Bahnhof aus dem Süden Bickenbachs und für Bewohner*innen der Seniorenheime zum Netto- Markt und in die Pfarrtanne von hoher Bedeutung.
      Zur Verbesserung der Befahrbarkeit für Fahrräder, Rollatoren, Rollstühle, Kinderwagen und ähnlichen Fahrzeugen ist die Aufarbeitung der benannten beiden ortsnahen Feld- bzw. Waldwege durch Schotter- und Kiesunterbau inklusive Verdichtung notwendig.
      Längerfristig sollte auch der Verbindungsweg Am Bachwinkel in Verlängerung der Bachgasse zur Schulzengasse hin entsprechend aufgearbeitet werden.


  • Umwandlung folgender Straßen zu 'Verkehrsberuhigten Bereichen' (Spielstraßen):

    • Bachgasse



      Erläuterung: Die Bachgasse liegt in der historischen Ortsmitte und ist das Herzstück unserer Gemeinde. Diese Straße entlang des Landbachs und unter Bäumen würde zum Flanieren einladen, wenn bloß der Verkehr nicht wäre. Entlang des Bachlaufs steht häufig alles voller Blech. Dies macht die verbleibende Fahrbahn schmäler. Begegnungsverkehr wird so schwierig. Fahren dann noch Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Fahrbahn, kommt es mitunter zu gefährlichen Begegnungen, weil auch hier häufig unangemessen schnell gefahren wird.
      Die Umwandlung in einen 'Verkehrsberuhigten Bereich' nimmt das Tempo aus dem Verkehr, ermöglicht die klare Zuweisung von Stellplätzen und schafft Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer*innen. So könnte es etwas mit der 'Flaniermeile' in Bickenbach werden.


    • Steingasse



      Erläuterung: Die Steingasse ist die natürlich Erweiterung einer verkehrsberuhigten Zone rund um die Bachgasse. Da die Gasse sehr schmal ist, sollte das Parken auf der Fahrbahn ausgeschlossen werden.


    • Erbsengasse (zwischen Waldstraße und Am Hintergraben)



    • Am Hintergraben (zwischen Erbsengasse und Im Hasengrund)



      Erläuterung: Erbsengasse und Hintergraben sind die direkten Zufahrtswege zur Kita, Schule und zum Bürgerhaus an der West- und Südseite der 'Kinderinsel'. Die Einrichtung eines 'Verkehrsberuhigten Bereiches' auf diesen beiden Straßenabschnitten würde das Problem 'Elterntaxis' entschärfen. Vor dem Bürgerhaus könnte dadurch rund um Veranstaltungen eine entspanntere Situation im Quell- und Zielverkehr erreicht werden.

      Vor der Umwandlung des mittleren Abschnitts der Sandstraße in einen 'Verkehrsberuhigten Bereich' Mitte der neunziger Jahre wurde befürchtet, dass sich niemand daran halten und dem fußläufigen Verkehr eine falsche Sicherheit vorgegaukelt werde. Diese Befürchtungen haben sich auf Dauer gesehen nicht bewahrheitet.


  • Aufweitung der Durchfahrtssperren auf den Passagen:

    • zwischen Ernst-Ludwig-Weg und Berliner Straße



    • zwischen Berliner Straße und Birkenweg



    • in der Friedenstraße (um eine Passage mit dem Fahrrad zu ermöglichen, ohne absteigen zu müssen - analog Unterführung Bahnhof)



    • Erläuterung: Ein kleiner, nicht unwichtiger Beitrag zur Erhöhung der Durchlässigkeit für den Radverkehr besteht in der Aufweitung von Durchfahrtssperren auf den genannten Fußgängerpassagen. Hierbei muss den Sicherheitserfordernissen der Fußgängerinnen und Fußgänger weiterhin Rechnung getragen werden, ohne den Radverkehr komplett auszubremsen. Die Absperrbügel sollen so weit geöffnet werden, dass eine langsame Durchfahrt mit dem Fahrrad möglich wird, ohne zum Absteigen gezwungen zu werden, etwa ähnlich der Unterführung am Bahnhof.
      Aktuell ist eine Durchfahrt mit Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen praktisch kaum möglich.


  • Ausbau der Bike and Ride-Anlage am Bahnhof



    Erläuterung: Der Umbau der Bahnsteige am Bickenbacher Bahnhof ist abgeschlossen, die Fahrradabstellanlagen sind wieder nutzbar. Ein Teil der Rad fahrenden Bahnpendler hat sich aber an die seitens der Gemeinde vorübergehend tolerierte Abstellung der Räder in der Unterführung und an den Brückengeländern gewohnt und nutzt diese Option weiterhin. Für andere Pendler, die den Bahnsteig zum Gleis 3 nutzen, ist der Weg zu den Abstellanlagen auf der Ostseite offenbar zu weit. Soweit die abgestellten Räder in der Unterführung oder auf den Bürgersteigen den Querschnitt der Wegflächen reduzieren, also im Weg stehen, soll das nicht mehr toleriert werden. Dazu müssen aber auch entsprechende, zusätzliche Stellplatzangebote gemacht werden.


  • Radschnellweg-Trasse Darmstadt-Mannheim/Heidelberg

    Kontaktaufnahme zu den Nachbargemeinden im Bereich der A 5 zwischen Darmstadt und Heppenheim zur Festlegung auf eine geeignete Trasse

  • Erläuterung: Derzeit ist der Radschnellweg Darmstadt-Frankfurt in Bau. Dessen logische Fortsetzung ist ein Weiterbau Richtung Süden. Die radverkehrliche Anbindung unserer nördlich und südlich gelegenen Nachbargemeinden könnte so deutlich attraktiver gestaltet werden.
    Für Bickenbach ist hier von Bedeutung, dass dieser in gut erreichbarer Entfernung verläuft und mehrere Auffahrten geplant und verkehrssicher ausgestaltet werden.





siehe hierzu auch Beitrag im Darmstädter Echo vom 26.06.2019





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